Freitag, 14. Dezember 2018 um 11:51 Uhr

Plotterfolie: Perfekt um deine Kreationen zu verzaubern

In den letzten Jahren hat sich Plotterfolie weltweit zu einer anerkannten und sehr beliebten Möglichkeit entwickelt, um eigene Werke zu verzieren. Dennoch wissen einige überhaupt nicht, worum es sich dabei handelt. Andere wiederum kennen sich so gar nicht mit Plotterfolie aus. In diesem Artikel wollen wir das Rätsel ein wenig lüften und mehr über die beliebte Folie verraten. So viel sei an dieser Stelle gesagt: Es gibt selbstklebende Plotterfolien und nicht-selbstklebende Plotterfolien. Plotterfolie zeichnet sich durch eine Reihe von Eigenschaften aus. So ist Flockfolie beispielsweise weich und dennoch robust. Flexfolie gibt es sogar in vielen bunten Farben und mit einer Vielzahl von attraktiven Effekten.

 

Selbstklebende Plotterfolie

Wer von Plotterfolie spricht, der muss erst einmal zwischen zwei verschiedene Varianten differenzieren – der selbstklebenden und der nicht-selbstklebenden Plotterfolie. Die selbstklebende Plotterfolie ist auch bekannt als Vinyl-Folie oder SK-Folie. Diese Form der Plotterfolie ist mehrschichtig – oben ist die Weich-PVC-Folie, während sich darunter die eigentliche Klebeschicht befindet. Beide Schichten sind stabil miteinander verbunden, während die Klebeschicht jedoch den nutzbaren Teil der Plotterfolie darstellt. Im Bereich der selbstklebenden Plotterfolie gilt es darauf zu achten, dass es unterschiedliche Folientypen und -eigenschaften gibt. Außerdem werden zum Teil verschiedene Kleber genutzt. Je nachdem, welche Kombination an Folie und Kleber verwendet wird, ist auch der Verwendungszweck ein völlig anderer. In jedem Fall sind selbstklebende Plotterfolien robust und können sehr gut über einen längerfristigen Zeitraum verwendet werden.

 

Plotterfolien eignen sich für längere Zeiträume sehr gut

Hinsichtlich der Plotterfolien gilt es auch zwischen den Folien zu unterscheiden. Einige Hersteller verwenden günstige PVC-Folien und einen eher mittelmäßigen Kleber. Wer die Plotterfolie jedoch länger nutzen möchte, sollte eher auf hochwertige Folien setzen. Außerdem gilt es zu beachten, dass die Folien im besten Fall dünn sind und ein starker Kleber vorhanden ist. Die sehr dünne Schicht sorgt dafür, dass die Plotterfolie auch problemlos im Außenbereich eingesetzt werden kann. Die Folie selbst, kann vollkommen einfach um Ecken und Kanten verklebt werden. Doch nicht nur für längere Zeiträume oder im Außenbereich kann die selbstklebende Plotterfolie genutzt werden. So ist es beispielsweise möglich, Beschriftungen oder Tattoos für die Wand mit Plotterfolie zu versehen. Wer solch ein Vorhaben jedoch in die Tat umsetzen möchte, sollte auf eine dickere PVC-Schicht achten. Die Klebeschicht wiederum ist ablösbar und wird mit der PVC-Schicht kombiniert. Soweit die selbstklebenden Plotterfolien – kümmern wir uns nun im letzten Bereich um die weiteren Arten.

 

Die weiteren Plotterfolienarten

Neben den selbstklebenden Folien gibt es noch einige weitere, auf welche wir zu guter Letzt noch eingehen wollen. So gibt es beispielsweise nicht klebende Plotterfolien. Diese haben keinen Kleber und auch keinen Träger. Für die entsprechende Haftung sorgt die Schneidematte. Das sind die gängigsten Arten. Dazu gibt es noch bedruckbare Plotterfolien. Diese sind für Laser- oder Tintenstrahldrucker und eignen sich für verschiedene Möglichkeiten. Die gängigen Varianten sind Flexfolien und Flockfolien. Bei den Flexfolien besteht die Möglichkeit, das Design zu verschönern. Ganz gleich, welche Plotterfolie gewählt wird, das fertige Ergebnis sieht anmutend und wunderschön aus. Generell sind Plotterfolien eine wundervolle Gelegenheit, um im Innen- oder Außenbereich neuen Glanz zu verleihen.

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