Dienstag, 31. Mai 2016 um 3:05 Uhr

Philips 258B6QJEB – Einmal Rundum-Paket, bitte!

Diesmal durften wir den 25-Zoll-Monitor 258B6QJEB von Philips auf Herz und Nieren testen. Das haben wir auch gerne gemacht, denn schon die technischen Daten des Geräts bereiteten Vorfreude auf diesen Artikel. Ob jedoch die Erwartungen zu vollster Zufriedenheit erfüllt wurden oder ob gewisse Dinge verbessert werden könnten, erfahrst du natürlich in diesem Review.

 

Passt auf jeden Bürotisch dank des eleganten Designs

Auch wenn der 258B6QJEB nicht im Curved Design am Tisch steht, hebt er sich deutlich von seinen Konkurrenten in Sachen Aussehen ab. Wie auch schon bei manchen Vorgängern wurde der Rahmen in schwarzem Kunststoff gehalten und erinnert ein wenig an gebürstetes Metall. Der Rand um das Display wurde dezent in 8,5 Millimeter Stärke gehalten, was beim Arbeiten überhaupt nicht stört. Die ebenfalls dezent gehaltene silberne Leiste mit dem Philips-Logo, die am unteren Monitor-Rand entlang läuft, passt perfekt zum schlanken Design.

Angenehm ist auch die Ergonomie des Monitors, da sich das Display im Quer- wie auch Hochformat verwenden lässt. Zudem ist es möglich, den Monitor fast auf Tischhöhe herabzusenken, um so mit der optimalen Höhe zu arbeiten und durch den passenden Winkel eine Überanstrengung der Augen zu vermeiden.

 

 

Erwähnenswert ist natürlich auch der elegant-geschwungene Standfuß, auf den Philips im Bereich Design anscheinend großen Wert legt, denn auch andere Monitore von Philips – wie etwa der BDM4065UC – überragt mit einem stylischen Standfuß und ist mit Sicherheit ein Hingucker in jedem Büro.
Durch die große Standfuß-Platte, die ebenfalls in schwarz gehalten wurde, muss man keine Angst haben dass der Monitor umkippt, denn Standfestigkeit ist dadurch sicher gegeben.

 

 


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Eine ausreichende Palette an Anschlüssen

Interessant ist bei den Anschlüssen des 258B6QJEB von Philips die DisplayPort-Verbindung. Dieser Anschluss überträgt die Daten unkonvertiert vom PC auf den Monitor mit einer Datenübertragung von 10,8 Gbit pro Sekunde, womit dieser höhere Kapazitäten aufweist als ein DVI-Anschluss. Die hohe Bildrate ist natürlich nicht nur für Benutzer die mit Videobearbeitungssoftware arbeiten interessant, sondern auch für alle leidenschaftlichen Gamer.
Natürlich sind neben der DisplayPort-Verbindung auch weitere Anschlüsse wie 1x HDMI, 1x Dual-Link-DVI, 1x VGA, 2x USB 2.0 und 2x USB 3.0, PC-Audio-Eingang und Kopfhörer-Ausgang zu finden.

Der USB 3.0-Anschluss ist dabei ebenfalls erwähnenswert, da hiermit nicht nur Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets geladen, sondern auch Daten blitzschnell mit einer Übertragungsrate von 5 Gbit pro Sekunde übertragen werden können. Als Vergleich: USB 3.0 ist mit dieser Übertragungsrate in etwa 10 mal schneller als sein Vorgänger USB 2.0.

 

 

Knackig-scharfe Bilder – und der Sound?

Am Bild gibt es rein garnichts zu bemängeln, denn mit der vierfachen Auflösung von HD mit 2560 x 1440 bzw. 2560 x 1080 Pixel machen nicht nur Filme und Spiele Spaß, sondern auch das Arbeiten. Wenn man den Monitor nicht via VGA anschließt, sondern per HDMI oder Dual-Link-DVI, zeigt das Gerät was es wirklich kann in Sachen Bildqualität.
Nebenbei sorgen die SmartImage-Voreinstellungen und die AH-IPS-Anzeige für knackige Bilder und satte Farben. Auch die Flicker-Free-Technologie kommt beim Philips 258B6QJEB zum Einsatz, die Flimmern und somit die Ermüdung der Augen verhindert.

 

 

Die Aufmachung des Einstellungsmenüs und den Möglichkeiten darin sind zum Großteil gleich wie bei den anderen neuen Monitor-Modellen von Philips, mit einem kleinen seltsamen Unterschied: Hat man den Farbmodus auf sRGB gestellt und möchte die Helligkeit verändern, erscheint die Meldung “sRGB Wert wird auf 6500K geändert”.
Grundsätzlich kann man die Farbtemperatur von 5000K (warm / orange) bis 11500K (kalt / blau) regeln, wobei 6500K ein guter Wert für arbeiten oder spielen im Dunkeln ist.

Soundtechnisch kann man nur immer wieder erwähnen, dass die Monitor-Lautsprecher selbstverständlich nicht mit externen Boxen mithalten können. Wer Wert auf sehr guten Sound legt, kommt nicht um den Kauf von externen Boxen herum. Für die “normale” Benutzung, wenn man beispielsweise kurze Videoclips im Internet anschaut, reichen die Lautsprecher vollkommen aus. Beim 258B6QJEB sind diese allerdings klangvoller als die vom Philips 284E5QHAD, den wir im März getestet haben.

 

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