Freitag, 13. Januar 2017 um 10:17 Uhr

Die D500 – ein DSLR-Flaggschiff von Nikon

Seit dem Frühjahr 2016 steht die Nikon D500 in den Verkaufsregalen. Sie ist die kleine Schwester der D5 oder auch die “Mini-D5″ wenn man es so will. Am Datenblatt glänzt das APS-C-Flaggschiff, auf das Profis und Nikon-Liebhaber lange gewartet haben, mit erstklassigem Autofokus, 4K-Video-Funktion, knackiger Bildqualität und starken Serienbildern.
Ob dem gerecht wird und ob auch das Preis-Leistungsverhältnis in Ordnung ist, erfährst du in diesem ausführlichen Testbericht mit Bildern und einem kurzen Overview-Video.

 

Mit der Nikon D500 – der Nachfolger der D300S – bringt der japanische Hersteller eine vollausgestattete und professionelle DSLR auf den Markt, die nicht nur eingefleischte Fotografen sondern auch Filmer begeistern dürfte.
Neben dem 4K-Video-Modus bietet die D500 einen CMOS-Sensor mit rund 21 Megapixeln und lässt den High-ISO-Trend mit einem maximal einstellbaren ISO-Wert von 1.640.000 nicht abreißen. Bleibt nur die Frage offen, für welche Zwecke ein so hoher ISO-Wert benötigt wird.
Aber Eines nach dem Anderen, denn die D500 wurde für diesen Testbericht genauestens unter die Lupe genommen und auf Herz und Nieren getestet.

 


zu den technischen Daten (nikon.de)


 

Die Handhabung der D500

Bereits beim ersten Griff zur DSLR von Nikon erkennt man die Robustheit (mit Akku rund 860 Gramm schwer) und dass sie im Fotografenalltag bestimmt einige Strapazen wegstecken kann. Wie man jetzt vermuten möchte, besteht das Gehäuse der D500 komplett aus Metall, was aber nicht so ganz stimmt – denn an der Vorder- und Unterseite besteht die Kamera aus Kunststoff. Dank des soliden Magnesiumgehäuse und den guten Kunststoffdichtungen bei den Anschlüssen und Schnittstellen ist sie optimal vor Staub und Spritzwasser geschützt.

 

 

Die gesamte Form und Haptik der D500 ist dem Hersteller wunderbar gelungen, das merkt man bereits wie perfekt sie in der Hand liegt und vorallem dass alle Finger rechts am Griff einwandfrei Platz haben. Platzsparend ist sie – wie gewöhnlich für eine DSLR – dennoch nicht. Doch darauf legt ein professioneller Fotograf in diesem Fall keinen Wert, ansonsten würde er sich für eine Kompaktkamera entscheiden.

 

Die Bedienung der Kamera

Für absolute Neulinge in diesem Bereich wird wahrscheinlich an der Bedienungsanleitung nichts vorbeiführen – sogar für Fortgeschrittene könnte sie nützlich sein. Anfangs erkennt man nämlich nicht gleich auf Anhieb, wie man welche Funktion wählt. Es ist also schon eine gewisse Eingewöhnungsphase notwendig, um sich mit den zahlreichen Funktionen zu 100 Prozent vertraut zu machen.

 

 

Die zusätzliche “OK”-Taste:
Was von Nikon gut bedacht wurde, ist der Einsatz der separat beschrifteten “OK”-Taste: Die Bildschirmanweisungen sind meist genau wahrzunehmen, da nicht immer die Bestätigungstaste in der Mitte des Steuerkreuzes gedrückt werden muss, sondern die explizite “OK”-Taste. Diese verhindert beispielsweise das versehentliche Formatieren der Speicherkarte oder Löschen von Bildern wenn sich der Nutzer im äußert umfangreichen Menü befindet.

Das Moduswahlrad:
Ein wenig verändert hat sich auch das Moduswahlrad, das es so gesehen eigentlich nicht mehr gibt (wie z.B. bei der D750), denn der Kameramodus wird durch gedrückthalten der “MODE”-Taste und Drehen des hinteren Rads unter dem Schulterdisplay umgestellt (P, A, S und M).

 

 

Alle weiteren Bedientasten:
Die weiteren Bedientasten haben sich im Vergleich zu den Vorgängern kaum geändert, außer dass manche an anderen Positionen verbaut wurden – wie etwa die ISO-Taste, die sich nun hinter dem Auslöser-Knopf befindet.
Hat man das Bedienkonzept erst einmal verstanden, ist es kaum notwendig in das riesige Menü der D500 zu flüchten. Durch die vielen Untermenüs und verschiedenen Kategorien wird man sich anfangs ziemlich sicher verirren.

Beleuchtetes Display:
Sehr vorteilhaft sind auch die beleuchteten Tasten und das beleuchtete Schulterdisplay. Am Schalter zum Ein- und Ausschalten der Kamera gibt es eine weitere Stellung mit einem Glühbirnen-Symbol. Hier leuchtet das Display und die Tasten für ein paar Sekunden – für die Nachtfotografie optimal.
Einziger Nachteil: Es werden nur die Tasten beleuchtet, die sich rechts neben dem Sucher befinden, was eigentlich sehr schade ist.

 

 

Das Klappdisplay:
Ebenfalls schon fast unersetzbar ist das ausklappbare Display – ein 3,2 Zoll großer TFT-LCD-Monitor. Wer diesen Komfort einmal bei einer Kamera in Anspruch nimmt, möchte ihn nicht mehr missen. Das Klappdisplay lässt sich um mehr als 90 Grad aufklappen, was bodennahe Aufnahmen um einiges erleichtert – man muss sich quasi nie mehr in den Dreck legen um spannende Perspektiven für seine Aufnahmen zu erhalten.
Leider gibt es auch hier einen kleinen Nachteil: Das Display ist nicht schwenkbar, was beispielsweise beim Filmen manchmal von Vorteil wäre, wenn man sich selbst gut vor die Linse bringen möchte.

 

 

Der Touchscreen:
Auch dieser ist eine willkommene Ergänzung an der D500, vorallem weil das Setzen des Fokuspunktes bzw. das Fokussieren im Live-View enorm vereinfacht wird. Und dies gilt nicht nur für den Video-Modus sondern auch für den Foto-Modus.
Ein weiterer Komfort des Touchscreens ist das “Swipen” beim Ansehen der Bilder, also das Wischen zum nächsten oder vorherigen Bild, wie man es von Smartphones und Tablets kennt. Natürlich ist es auch möglich, mittels “Pinch-to-Zoom” in das Bild mit zwei Fingern hinein zu zoomen.
Weiters sind Texteingaben bequem und einfach per Touchscreen möglich; allerdings muss das Menü ausschließlich mit dem Steuerkreuz bedient werden, was aber nicht weiter stört.

Apropos Menü, auch hier gibt es eine Neuerung: Um bei den vielen belegbaren Tasten letztendlich den Überblick zu behalten, gibt es ein neues Menü das alle Tastenbelegungen übersichtlich als Grafik darstellt. Bei jeder Funktion leuchtet im Piktogramm die Position der entsprechenden Taste auf. Somit fällt einem die Konfiguration der Kamera viel leichter.

 


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Bildqualität und Serienaufnahmen

Wie auch die D5 löst die hier getestete D500 mit dem CMOS-Sensor in 21 Megapixeln auf. Natürlich ist die Auflösung damit etwas niedriger als bei DSLRs mit den üblichen 24 Megapixeln, allerdings wirkt es sich positiv auf das Bildrauschen bzw. ISO-Leistung, Dynamikumfang und Geschwindigkeit der Kamera aus.
Dank des fehlenden Tiefpass-Filters bleibt eine herausragende Detailschärfe vorhanden und kann mit dem richtigen Objektiv – beispielsweise dem hier verwendeten AF-S Nikkor 16-80 mm – überzeugen.

Alle für diesen Test geschossenen Fotos wurden natürlich im RAW-Format aufgenommen und blieben soweit unbearbeitet. Wenn man im JPEG-Modus fotografiert und bei wenig Licht mit den ISO-Werten spielt, ist die Kamera-interne Software für die Rauschreduzierung verantwortlich, aber man möchte ja den Sensor selbst beurteilen und nicht die JPEG-Engine – außerdem arbeiten Fotografen grundsätzlich immer im RAW-Modus.
Im Großen und Ganzen kann mit der Nikon D500 auch mit hohen ISO-Werten gearbeitet werden, ohne dass starkes Rauschen im Bild erkennbar ist. Man sollte es allerdings nicht übertreiben.

 

 

Helligkeitsrauschen wird bei etwa ISO-6.400 allmählich sichtbar, Farbrauschen bei zirka ISO-409.600 – dann aber so stark, dass man von Bildqualität absolut nicht mehr sprechen kann. Kurzgefasst sollte man mit der D500 den ISO-Wert von 3.200 nicht überschreiten wenn man gute Bilder machen und diese im Nachhinein noch sinnvoll bearbeiten möchte. Ein exzellentes Ergebnis erhält man von ISO-100 bis ISO-200.
In Sachen Farbaufnahme und Dynamikumfang ist die D500 vorne dabei und es gibt dagegen nichts auszusetzen. Die Rot- und Orangetöne wirken auf den Bildern sehr neutral, wie es sein sollte, die Grüntöne sind allerdings meiner Meinung nach etwas zu übersättigt und sollten bei der Nachbearbeitung ein wenig entsättigt werden – vorallem bei der Landschaftsfotografie.

 

 

Mit wenigen Knopfdrücken oder besser gesagt einem Dreh am Rad wird der Serienbild-Modus aktiviert. Dieser schafft 10 Bilder pro Sekunde und bei höchster JPEG-Qualität satte 200 an einem Stück mit der gleichen Serienbildrate; dieser beachtliche Wert wird allerdings nur mit einer schnellen XQD-Speicherkarte erreicht. Stellt man auf das RAW-Format um, schafft die D500 trotzdem 8 Bilder pro Sekunde und 100 am Stück, was ebenso herausragend ist.

Der Autofokus funktioniert genauso tadellos dank den 153 Messpunkten und 99 Kreuzsensoren. Dadurch wird garantiert, dass dieser einem beweglichen Motiv zuverlässig über ein weites Bildfeld folgt und dieses auch schärft. Allerdings sollten natürlich Objektiv und Kamera richtig justiert sein, ansonsten hilft der Autofokus relativ wenig. Dieser glaubt dann nämlich, er habe richtig getroffen und scharfgestellt, zielt aber in Wirklichkeit daneben – und schon hat man keinen schönen Unschärfe-Effekt mehr auf den Bildern.
Leider hat Nikon bei der D500 auf Fokus Peaking im Live-View verzichtet, wo eigentlich nur Arbeit an der Software notwendig gewesen wäre.

Wo wir gerade beim Fokussieren sind: Der Sucher der D500 – ein Pentaprismasucher – ist übrigens schön groß, bietet ein großes komfortables Sucherbild und ist angenehm hell – da macht das Fotografieren gleich noch mehr Spaß. Der Hersteller musste wegen diesem Vorteil anscheinend auf einen internen Blitz verzichten, zu dem ich aber im weiteren Verlauf des Testberichts noch genauer eingehe.

Freunde der umfangreichen Belichtungsreihen und Intervallaufnahmen finden bei dieser Kamera ebenso das, wonach sie suchen. Es bietet sich sogar ein HDR-Modus im Menü an, der tadellos funktioniert.

 

Video-Modus bis zu 4K

Eine sehr erfreuliche Neuerung ist der 4K-Video-Modus, da Ultra HD heutzutage immer mehr im Kommen ist. Die Nikon D500 ist die erste Nikon-Kamera überhaupt, die in 4K Videos aufnehmen kann (3840 x 2160 Pixel). Wer sich in Sachen Videoschnitt und -bearbeitung ein wenig auskennt, der weiß, dass es besser ist in 4K aufzunehmen, auch wenn man den fertigen Film letztendlich in Full HD (1080p) rendert. Allein aus dem Grund, dass nachträglich Bildausschnitte im Video vergrößert werden können und zusätzliche Kamerafahrten eingebaut werden können, auch wenn sich die Kamera beispielsweise nur auf einem Stativ befindet – und das alles ohne sichtbaren Qualitätsverlust.

Bezüglich Framerate sind maximal 30 Bilder pro Sekunde (fps) im 4K-Modus möglich, womit man schon geniale Slow-Motion-Videos erstellen kann – natürlich erst später in der Nachbearbeitung.

Die maximale Dauer eines 4K-Videos beträgt mit einer schnellen XQD-Speicherkarte 30 Minuten. Sobald das Video eine Dateigröße von 4 Gigabyte erreicht hat, erstellt die Kamera eine zweite Videodatei auf der Speicherkarte mit nahtlosem Übergang – Voraussetzung ist die Formatierung in FAT32.
Mit einer “normalen” SD-Karte bricht die D500 nach wenigen Sekunden die 4K-Aufnahme automatisch ab, da einfach die Schreib- und Speichergeschwindigkeit der Karte zu gering ist.
Geschrieben werden die Videodateien im MOV-Format und komprimiert mit dem gängigen H.264/MPEG-4 Codec.

Was die Kontraste, ISO-Leistung und Sättigung der Videos angeht, passt auch hier wie immer bei Nikon alles. So können die gedrehten Filme im Nachhinein ohne Qualitätsverlust bearbeitet bzw. verbessert werden.
Durch den elektronischen Bildstabilisator, wie man sie von einigen Kompaktkameras kennt, ist relativ verwacklungsfreies Filmen möglich. Zudem ist bei der D500 auch die Produktion von Zeitrafferfilmen durch eine Option im Menü möglich.

Selbstverständlich sind auch die üblichen Auflösungen von 1920 x 1080 Pixel (Full HD) bis hinab zu 1280 x 720 Pixel bei Bildraten von 24 bis maximal 60 fps (Bilder pro Sekunde) möglich.

 

Kurzes Overview-Video der Nikon D500 inklusive 4K-Videosequenzen (herunterskaliert auf 1080p) und ein paar Schnappschüsse (aufgenommen im Automatik-Modus).
Auch zu sehen: Das erwähnte Menü mit der grafischen Darstellung der Tastenbelegung.
Musik im Video von Bensound.com

 

Kein interner Blitz vorhanden

Wer den Knopf sucht um den internen Blitz aufzuklappen, wird vergebens suchen. Man hat bei der Nikon D500 auf den Blitz als Bordmittel verzichtet und dafür – wie weiter oben bereits erwähnt – den Sucher größer und besser gemacht. Das ist meiner Meinung nach eine gute Entscheidung, denn bei solch einer lichtstarken DSLR wie dieser wird ein Blitz kaum benötigt, außer bei speziellen Shootings. Da verwendet man dann einen externen Blitz inklusive Steuerung. Wer ihn also unbedingt braucht, kann jeden herkömmlichen TTL-Blitz auf den Blitzschuh schrauben und der künstlichen Lichtsetzung steht nichts mehr im Wege.

Interne Blitze haben grundsätzlich den Nachteil, das sie sich zu nah an der optischen Achse befinden und meistens zu schwach sind um ein schönes Licht zu erzeugen.
Natürlich ist der vorhandene Blitzschuh auch für Filmer geeignet, denn da können selbstverständlich auch LED-Videolampen mit der Kamera verbunden werden.

 

Verbinden mit dem Smartphone / WLAN-Funktion

Die App Snapbridge für Android und iOS, die separat kostenlos heruntergeladen werden muss, ermöglicht eine drahtlose Verbindung zwischen Kamera und Mobilgerät via stromsparenden Bluetooth und auch WLAN. Während man Fotos schießt, werden diese automatisch in niedrigerer Auflösung (etwa 2 Megapixel) als JPEG im Smartphone-Album gespeichert. Die Auflösung genügt, um etwa schnell in den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter ein Bild zu posten. Mit der D500 ist sogar eine NFC-Verbindung möglich, die unkompliziert funktioniert.

 

 

Und wann benötigt man WLAN?
Diese Verbindungsart wird nur dann zugeschaltet, wenn man datenhungrige Aktionen wie beispielsweise Live-Bildübertragung in voller Auflösung von der Kamera an das Smartphone oder Tablet ausführen möchte. Vom Mobilgerät aus verfügt der Nutzer auch über Touch-Autofokus und Selbstauslöser.
Das automatische Umschalten von Bluetooth auf WLAN dauert meist einige Sekunden, was ziemlich nervig sein kann. Außerdem muss man sich für die Verbindung mit dem Mobilgerät erstmal durch das Kamera-Menü schlängeln, den Flugmodus deaktivieren und die Verbindung mit dem Mobilgerät herstellen, was manchmal auch nicht gleich beim ersten Versuch klappt. WLAN lässt sich auch nur mit der App aktivieren.

Wo wir schon bei den Nachteilen der drahtlosen Verbindungsmöglichkeit mit der Kamera sind: Der Lithium-Ionen-Akku der D500 leidet bei diesen Spielereien ziemlich darunter und die Kamera selbst wird nach kurzer Zeit auch relativ warm.
Mehr Funktionen als die eben erklärten sind leider über Snapbridge nicht möglich, was sehr schade ist wenn man bei der Konkurrenz sieht, was doch schon alles möglich ist. Vielleicht macht Nikon diesbezüglich demnächst ein Update und verbessert diese Nachteile.

 

Anschlüsse und Schnittstellen

Davon bietet die Nikon D500 genügend um mit gängigen Speichermedien arbeiten zu können und um die Kamera mit zahlreichen Geräten verbinden zu können.
An der Unterseite der D500 befindet sich der Akkuschacht, in dem wie bereits erwähnt ein Lithium-Ionen-Akku eingesteckt wird. Dieser Slot befindet sich weit genug vom Stativgewinde entfernt um jederzeit den Akku wechseln zu können. Mit einer Akkuladung sind stolze 1.240 Aufnahmen möglich. Es werden jedoch ausschließlich Originalakkus von Nikon erlaubt – Nachbauakkus und Akkus von Drittherstellern werden automatisch digital gesperrt und lassen keine Verwendung zu. Man kann alternativ den Dummy mit Netzkabelanschluss in den Akkuschacht einsetzen um die Kamera dauerhaft mit Strom zu versorgen. Selbstverständlich kann auch ein Multifunktionsgriff mit zweiten Akku angesteckt werden um damit die doppelte Kapazität erreichen zu können.

 

 

Auf der Handgriffseite sind zwei weitere Slots, einer für die XQD-Speicherkarte, mit der die volle Leistungsfähigkeit der D500 ausgeschöpft werden kann, und natürlich einer für die SD-Speicherkarte. Dieser ist übrigens UHS-II-kompatibel, wodurch fast so gute Speichergeschwindigkeiten erreicht werden.

Auf der linken Kameraseite befinden sich die Schnittstellen für USB 3.0 und Mini-HDMI für die Bildübertragung zum PC und zum Fernseher. Ebenso sind ein Mikrofon-Eingang und ein Kopfhörer-Ausgang neben der Blitzanschluss-Buchse zu finden. Weiters steht noch der 10-polige Anschluss für Nikon-spezifische Zubehör zur Verfügung.

 


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