Donnerstag, 8. Juni 2017 um 6:06 Uhr

iPhone Reparatur

Im Jahre 2007 hat eine neue Ära in der Mobilfunk-Telefonie begonnen. Apple präsentierte das erste iPhone. Auf Anhieb fand dieses neue Handy eine unglaublich große Fan-Gemeinde. Die Verkaufszahlen ließen die Mitkonkurrenten vor Neid erblassen. Schon im zweiten Jahr wurden weltweit 11.63 Millionen Geräte an den Mann/die Frau gebracht. Im besten Verkaufsjahr, 2015 fanden nicht weniger wie 231.22 iPhones einen neuen Besitzer. Das brachte Apple 2015 einen unglaublichen Umsatz von 155.04 Milliarden Dollar. Der Einbruch der Handyverkäufe ist auch bei Apple nicht ganz spurlos vorbei gegangen. So haben sich 2016 aber doch noch 211.88 Millionen Menschen für das Betriebssystem iOS und somit für ein iPhone entschieden. Für das Jahr 2017 rechnet Apple mit ähnlich guten Verkaufszahlen. Nebst den vorinstallierten Anwendungen stehen rund 1.5 Millionen Apps für den Download zur Auswahl.

 

Können sich so viele Menschen irren?

Es ist für deren Besitzer nicht nur ein Gebrauchsobjekt.
Es ist Kult.
Es ist ein Statussymbol.

Fakt ist:
Bei Apple liegt der Fokus ganz klar auf Innovation.
Immer neue Anwendungen erweitern das Angebot.
Es wird eine ganz klare Verkaufsstrategie verfolgt.

Neue Anwendungen.
Ein neueres Design.
Wer dabei sein möchtet MUSS es haben.

iPhone ist im obersten Preissegment angesiedelt. Doch längst nicht jeder Besitzer kann sich jedes Jahr ein Neues leisten. Auch wenn ein iPhone vergleichsweise teuer ist kann schon ab und zu einmal etwas kaputt gehen.

 

Lohnt sich eine Reparatur bei einem iPhone?

Durch das hohe Prestige haben auch etwas ältere Modelle einen vergleichsweise hohen Wiederverkaufswert. Eine fachmännische Reparatur mit den dazu gehörenden Belegen lohnt sich fast immer. Über einschlägige Verkaufsportale wie etwa ebay kann relativ einfach herausgefunden werden wie viel Geld das gebrauchte iPhone auf dem Markt noch einspielen könnte. Ist eine Reparatur nun teurer wie der zu erwartende Erlös, bleibt lediglich die fachgerechte Entsorgung im Sondermüll (Elektronik-Schrott).

Auch in Deutschland gibt es Firmen die sich auf die Reparatur von iPhones spezialisiert haben. So auch eine Dortmunder Reparaturwerkstatt für iPhones, Smartphones und iPads.

Ein verbindlicher Kostenvoranschlag sollte immer eingeholt werden bevor man sein iPhone oder auch jedes andere elektronische Endgerät zur Reparatur einsendet.

Die Probleme sind eigentlich immer gleich bleibend. In den entsprechenden Statistiken liegen defekte Displays ganz vorne. Meistens sind diese jedoch selbst verschuldeten Defekte durch Stürze verursacht. Laut den Statistiken geht jedes siebte Display früher oder später zur Reparatur.

Eine Panzerfolie kann helfen solche Schäden zu vermeiden.

Gefolgt wird die Statistik der meist auftretenden Problemen durch:
• Defektes Backcover.
• Akkus die nicht mehr vollständig aufgeladen werden.
• Der Homebutton ist eine Schwachstelle, die Druckempfinlichkeit ist zu niedrig
• Die Ein-Ausschalttaste funktioniert mangelhaft, oder gar nicht mehr.
• Das Mikrophon hat den Geist aufgegeben.
• Die Steckbuchse zum Aufladen stellt keinen Kontakt mehr her.
• Defekte Ladegeräte sind ebenfalls nicht ganz so selten.

Die allermeisten Störungen oder Defekte lassen sich von einem guten „iPhone – Doktor“ schnell und günstig kurieren. Allerdings macht es Sinn, sein kostbares Gerät nur ausgewiesenen Fachleuten anzuvertrauen. Hobbyelektroniker und Bastler verfügen in der Regel weder über das nötige Fachwissen noch über die benötigten Spezialwerkzeuge um eine Reparatur fachmännisch ausführen zu können.
Die Reparatur lohnt sich fast immer.

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