Dienstag, 23. Oktober 2018 um 9:07 Uhr

Einphasenwechselstrommotoren – die perfekte Lösung für das Einphasennetz

Einphasenwechselstrommotoren stellen als Umwandler die perfekte Lösung dar und helfen, das Einphasennetz mit Energie zu versorgen. Die Motoren wandeln die elektrische Energie um und sorgen für eine entsprechende Drehbewegung. Dabei ist das Funktionsprinzip relativ simpel und stellt eine der zuverlässigsten Methoden dar. In diesem Artikel geht es neben den theoretischen Aspekten vor allen Dingen um die Einsatzbereiche und die Vorteile. Weitere Details rund um den Themenbereich Einphasenwechselstrommotoren werden ebenfalls vorgestellt. Auch die technischen Informationen werden thematisch behandelt. Einphasenwechselstrommotoren gibt es bereits seit dem 19. Jahrhundert und gelten vor allem im industriellen Bereich als ein probates Mittel.

 

Allgemeine Informationen zu Einphasenwechselstrommotoren

Viele fragen sich auch heute noch, worum es sich eigentlich bei einem Wechselstrommotor handelt. Solche Motoren sind im Grunde nichts anderes als eine Art Umwandler. Die Motoren sorgen auf geschickte Art und Weise dafür, dass die elektrische Energie umgewandelt wird. Im Motor werden auf zielführende Weise Magnetfelder erzeugt. Diese treffen aufeinander und dadurch entsteht die Bewegung. Eines der wichtigsten Merkmale von einem Einphasenwechselstrommotor besteht darin, dass der Trägheitsmoment sehr viel niedriger ausfällt. Demgegenüber steht ein vergleichsweise hoher Anlaufmoment. Die Einphasenwechselstrommotoren sind äußerst zuverlässig und überzeugen noch heute aufgrund der Geschwindigkeit. Die Geschichte der Einphasenwechselstrommotoren reicht dabei bis ins 19. Jahrhundert zurück. Grund für die enorme Beliebtheit der Motoren sind die Produktionskosten, welche deutlich günstiger ausfallen. Weitere Gründe für die Beliebtheit von den Einphasenwechselstrommotoren bestehen in der Bauweise, der betrieblichen Sicherheit und den guten Werten. Die Motoren wurden permanent weiterentwickelt und überzeugen mit hoher Leistungsperformance.

 

Die Einsatzfelder und technischen Details von den Wechselmotoren

Die Einphasenwechselstrommotoren sind nicht nur leistungsstark, sondern auch noch vielseitig einsetzbar. Primär werden die Geräte bei Fahrzeugen, Werkzeugen oder bei sämtlichen anderen Geräten mit einem Einphasennetz eingesetzt. Die meisten solcher Motoren verfügen über einen Anlauf- und Betriebskondensator und überzeugen mit einer enorm starken Leistungsfähigkeit. Was die Polzahlen angeht, so gibt die Geräte mit den folgenden Polzahlen: 2, 4, 6, 8 und 12-polig.

Die meisten Fabrikate stammen eigentlich von VEM Motors, EMG Grünhain, Conrad & Co., ADDA, Antriebstechnik, Soga Motori oder auch Leroy-Somer-Motoren. Die Wechselstrommotoren wandeln die elektrische Energie in mechanische um und überzeugen mit einem insgesamt breit gefächerten Leistungsspektrum. Viele Konsumenten sind von den Geräten auch deshalb überzeugt, weil die Käfigläufermotoren einfach hergestellt werden, robust sind und mit einer langen Lebensdauer überzeugen. Dementsprechend sind die Geräte relativ wartungsfrei und können über mehrere Jahre hinweg verwendet werden.

 

Diese Aspekte sollten bei einem solchen Einphasenwechselstrommotor berücksichtigt werden

Wer sich als Laie mit einem Einphasenwechselstrommotor beschäftigt, der sollte vor allen Dingen die technologieorientierten Aspekte berücksichtigen. Hierbei geht es primär um den Aufbau, den Anschluss und an die Kenntnisse im Bereich Anwendungsgebiete. Diese Form der Motoren werden in vielen Fällen als Käfigläufermotoren bezeichnet und werden in der heutigen Zeit primär als eine spezielle Antriebslösung verwendet. Durch den Betriebskondensator können die Geräte in vielen Bereichen eingesetzt werden. In einer Reihe von Situationen kommt es außerdem vor, dass die Geräte eingesetzt werden, wenn ein Drehstromanschluss nicht vorhanden ist oder darauf aus irgendwelchen Gründen verzichtet wird.

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